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    <title>Cujau - Lesestoff</title>
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    <description>Eine kurze Geschichte des Lebens</description>
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    <pubDate>Wed, 25 Jun 2008 12:08:26 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Cujau - Lesestoff - Eine kurze Geschichte des Lebens</title>
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    <title>Reise zur Elite</title>
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            <category>Lesestoff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cujau)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Wo ist sie, die Elite? Dieser unter der Schröder-Administration wieder hoffähig gemachten Frage liegt eine Antwort vor; eine allumfassende nicht. Doch &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Julia_Friedrichs&quot;&gt;Julia Friedrichs&lt;/a&gt; hat ein Buch über ihre Reise in die Schützengräben der Elite gewagt. Heraus kam das Buch mit dem Titel: &quot;Gestatten Elite - Auf den Spuren der Mächtigen von morgen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:386 --&gt;&lt;img width=&#039;500&#039; height=&#039;333&#039;  src=&quot;http://cujau.de/uploads/Elite008-01-5-1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gestatten: Julia Friedrichs&#039; Buch&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein unter der Google-Abfrage mit den fast 64000 Treffern zu ihrem Namen handeln die ersten Seiten allein die Rezensionen zu ihrem Erstling ab; alle überwiegend wohlwollend bis überschwänglich. Was vielleicht auch damit zu tun hat, dass Frau Friedrichs erst im Dezember 29 Jahre alt wird, mit Journalistenpreisen bereits gesegnet ist und vermeintlich mit Links einen Vertrag bei der weltweit größten, renommiertesten und gefürchtetsten Unternehmensberatung &lt;a href=&quot;http://www.mckinsey.de/html/home/index.asp&quot; &gt;McKinsey&lt;/a&gt; nach allen Aufnahmehindernissen einen gut dotierten Anfangsvertrag über 67 000 Euro angeboten bekommen hat. Sie lehnte ab und recherchierte stattdessen in den Kreisen, die gewöhnlich mit der Muttermilch keine andere Chance haben als zu den oberen Zehntausend zu gehören - unter der vermeintlichen Elite. Ob jeder zur Elite gehören kann, der es will, bleibt bei Friedrichs die Gretchen-Frage. Denn sie zeigt auch Beispiele von einem Einwanderer-Sprößling aus dem Iran. Gleichwohl gehörte die Familie dort zu den Besser-Situierten und damit zumindest zur wohlhabenderen Schicht. Und ihr Fingerzeig auf Indien, wo die Besten den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Graduate_Management_Admission_Test#GMAT_Testverfahren&quot; &gt;globalen Wissens- und Eignungs-Test &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mba.com/mba&quot; &gt;GMAT&lt;/a&gt; mit einer Punktzahl von überdurchschnittlich 740 bis 750 statt 670 bis 680 wie in Deutschland  abschließen, lässt die deutsche Elite im globalen Licht recht schattig aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 333px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:385 --&gt;&lt;img width=&#039;333&#039; height=&#039;500&#039;  src=&quot;http://cujau.de/uploads/Elite008-1-4-01.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gestatten: Julia Friedrichs&lt;br /&gt;
Foto: cujau.de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Friedrichs jagt also diesem Begriff, dem Schröders Regierung wieder zum Leben verhalf, auf ihrer neun Monate dauernden Reise durch Internate, so genannte Elite-Hochschule und Elite-Akademien nach. An die &lt;a href=&quot;http://www.ebs.de/&quot; &gt;European Business School EBS nach Oestrich-Winkel&lt;/a&gt;, an das Privat-Internat &lt;a href=&quot;http://www.schloss-neubeuern.de/de/index.html&quot; &gt;Schloss Neubeuren&lt;/a&gt; bei Rosenheim in Bayern, nach &lt;a href=&quot;http://www.salemcollege.de&quot; &gt;Schloss Salem an den Bodensee&lt;/a&gt;, an die &lt;a href=&quot;http://www.eliteakademie.de/&quot; &gt;Bayerische Elite-Akademie nach Westerham-Feldkirchen bei München&lt;/a&gt;, sogar an die &lt;a href=&quot;http://www.harvard.edu/&quot; &gt;US-Elite-Universität Harvard bei Boston&lt;/a&gt;, wo sie deutsche Studenten trifft, die ein McCloy-Stipendium erhalten haben. Ich hatte 2001 auch ein McCloy-Recherche-Stipendium für zwei Monate erhalten. Bin ich also damit schon Elite?  &amp;quot;Wir brauchen wieder Eliten&amp;quot;, hieß unter dem Brioni-Kanzler Schröder die Marschrichtung. Offenbar hatten wir keine mehr; oder er hatte keine mehr; sie drohte auszusterben, oder man meinte, in PISA-Vorzeigeländern wie Finnland oder China hätten sie mehr davon und wir Deutschen müssten da was nachholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elite - muss der Begriff überhaupt geklärt werden? Elite waren für mich sowohl vor und sind nach dem Buch von Julia Friedrichs schlicht die Besten, die, die wissen, was sie wollen und es auch tun, die, die mit Talent neuen Maßstäbe in allen Bereichen des Lebens setzen, die, die nicht vorgeben die Besten zu sein, sondern es einfach sind - durch die Ergebnisse ihres Handelns. Diese Ergebnisse sind messbar und nicht abstrakt wie eine schwammige Definition, was Elite denn nun wirklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So glaube ich eigentlich nicht, dass es mehr zu klären gibt, was den Begriff angeht. Vielmehr aber musste mal geklärt werden, was man in Deutschland unter dem Begriff Elite einsortiert; was Politiker, was Wirtschaftler, was Wissenschaftler darunter verstehen. Und dafür ist Julia Friedrichs Werk eine brillante Diskussionsgrundlage. Die Frau geht wissenschaftlich vor, sucht erst in der Theorie und dann in der Praxis nach Antworten - und findet im reellen Leben viele Ausflüchte, viele Entschuldigungen, viele Umdeutungsversuche, viel zu viele Rechtfertigungen. Und das macht ihr Buch so spannend, entlarvend, enthüllend. Sie deckt auf, dass es in den Kreisen der Privat- und Elite-Studenten Begiffe wie &amp;quot;Minderleister&amp;quot; (kennt mein Rechtschreibprogramm auch nicht) oder &amp;quot;Leistungshemmer&amp;quot; gibt. Es werden Worthülsen, wenn Friedrichs nachhakt und genauer wissen will, was sie eigentlich bedeuten. Überdies kann diese Frau fesselnd schreiben, weil sie auch nicht vergisst, ihren Alltag mit einfließen zu lassen. Sicher bleiben dann noch Fragen. Auch jene, wie Friedrichs nach ihrer Recherche denn nun den Begriff Elite findet. Oder das, was dahinter steckt. Für mich steht zunächst fest, dass eine Gleichmacherei und die Nivellierung von Eliten der Gesellschaft mehr schadet als nützt. Also her mit den Eliten. Ich will mich an ihnen messen, an ihnen reiben, sie stellen, sie herausfordern. Doch dazu muss es sie geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss es sie hinter verschlossenen Internatsmauern mit zum Teil kruden, politischen Auffassungen geben wie am Internat Schloss Salem, wo die Schüler in vermeintlich rebellischer Weise den Tag der Deutschen Einheit feierten und dazu aber lautstark die erste Strophe des Deutschland-Liedes schmetterten? Nichts wiederum habe ich dagegen einzuwenden, wenn dort zu diesem Tag gefeiert wird. Er ist ja schließlich ein Feiertag, und da können auch die Deutschlandfahnen ins Fenster gehängt werden, obgleich ich solcherlei Symbolik auch deshalb ablehnen, weil ich zu viel davon in den Jahren meines DDR-Lebens gesehen habe. Deswegen wird schwarz-rot-gold aber nicht gleich zum nationalkonservativen bis rechtspopulistischen Eigentum. Friedrichs merkt man an, dass sie damit so ihre Schüttelreize hat. Auch stört sie der Anspruch der Eliten, dem Land und damit auch dem Individuum - also auch ihr - eine Richtung zu geben. Friedrichs will frei von Fremdlenkung bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&amp;quot;Zu wissen, was für Menschen richtig ist. Ohne sie zu kennen. Politikern billige ich das Recht zu. Sie sind gewählt&amp;quot;, schreibt Friedrichs in ihrem Buch auf Seite 182.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ja, auch Politiker geben die Richtung nach ihrer Wahl vor. Und sind - da gewählt - eine Art Elite, die bestimmt, wo es lang geht, und das auch legitimiert durch die Wähler, das auch dürfen muss. Die Inhalte derer Politik muss niemandem gefallen, doch gewählt sind sie dennoch und sind demzufolge eine Elite. Hier also wird Julia Friedrichs für mich zu einspurig, zu blauäugig, zu alt-links-rhetorisch. Ihr Buch schmälert ihre Haltung oder Missbehagen zu dem Selbstverständnis der anderen für mich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrichs überzeichnet den Begriff Elite stets mit ihren Fragen nach der sozialen Herkunft; was es damit umso schwieriger macht, vorurteilsfrei zu bleiben. Freilich haben die Gutbetuchten einen leichten Zugang zu teurer Bildung, weil bei ihnen Geld keine oder eine untergeordnete Rolle spielt. Wie im Fußball, wo Geld Tore schißet, gilt das insbesndere in der Bildung. Geld bringt Wissen. Trotzdem sollte gute Bildung auch Geld einfordern dürfen. Der Wissens- und Lern-Markt gibt das offenbar her. Was dabei natürlich inflationär vorkommt, sind die elfenbeinturmhaften Wahrheiten, die sich die betuchte Elite zurecht legt, wenn sie nach ihrem Selbstverständnis durch Friedrichs gefragt wird. Immer wieder hört sie die vorgestanzten Dreiklänge von Verantwortung, Verpflichtung, Vorbild. Klingt alles ein bisschen zu viel nach Adel als nach Visionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die fehlen vollends. Wie mir scheint auch an den Elite-Unis in der deutschen Provinz, wo selbst die Leitungs-Ebenen beklagen, dass es von den bei ihnen untergekommenen Studenten zu wenig Aufmüpfigkeit, zu wenig Hinterfragen gibt. Was für mich übersetzt heißt, die Zukunfts-Mächtigen stellen sich zunächst nicht selbst in Frage, sondern zuerst andere. Sie haben, anders als Willy Brand, anders als Ernst Reuter, anders als Hans-Dietrich Genscher, anders als Ex-Greenpeacer und jetziger Foodwatcher Thilo Bode, anders als Oliver Kahn, anders als selbst Europa-Macher und -Visionär Helmut Kohl, anders als Medien- und Internetkritiker Stefan Niggemeier keine Visionen mehr anzubieten, sondern nur noch vermeintliches Effizienz-Denken. Ein bisschen wenig, um Führungsrollen in der Wirtschaft wie in der Politik zu beanspruchen, nur weil man an einer kleinen Privat-Uni lernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie effizient ist es eigentlich, wenn sie die Forderungen der McKinsey-Chefs bereitwillig nachplappern, die von ihnen statt 40 Stunden mal eben 80 bis 100 Stunden pro Woche verlangen. Dabei geht es nicht um die Arbeitszeit. Doch das Geld, was sie dann dafür bekommen, verspottet ihre eigenen Ansprüche - 67 000 Euro Jahresgehalt für 100 Stunden Arbeit pro Woche. Wenn man das runterrechnet, dann klingt das wenig nach Effizienz, sondern hübsch nach Ausbeutung. Nur merken die McKinsey-Frischlinge das nicht, weil sie ja entschädigt werden, mit den vermeintlichen Statussymbolen ihres eigenen Kosmos - Porsche Boxter, Rolex, Segeln am Genfer See oder Polo in St. Moritz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann dann die Euphorie nicht verstehen, dass sie sich am oberen Ende der Gesellschaft sehen und einpflanzen, wenn sie dieser entkommen mit ihren verschlossenen Netzwerken wie &lt;a href=&quot;http://www.schwarzekarte.de/login.html&quot; &gt;Schwarzekarte&lt;/a&gt;, schnellen Autos und hinter den Kulissen der Reichen und Schönen von St. Moritz, bis Nizza, München und Monaco. Denn Kompetenz endet nicht am Geldbeutel, sondern zieht sich auch in den sozialen Kontext, kein weicher Faktor, sondern ein entscheidender, wenn es um den Führungsanspruch einer Elite geht. Doch gerade diese soziale Kompetenz hält Effizienz-Kriterien vordergründig nicht stand und bleibt am Boden beim Weg nach oben. Damit ist nicht das durchaus vorhandene Engagement für sozial Benachteiligte gemeint, sondern die Art des Nicht-Kommunizierens und die Unfähigkeit auf den anderen eingehen zu können. Auch das lehrt das Buch von Julia Friedrichs, die mit ihren Aufzeichnungen polarisiert, wie die Kommentare auf der &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Gestatten-Elite-Spuren-M%C3%A4chtigen-morgen/dp/345550051X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1213973995&amp;sr=8-1&quot; &gt;Amazon-Seite ihres Buches &lt;/a&gt;verdeutlichen. Gerade deshalb gehört sie für mich zur Elite und ist für mich eine Autorin des Jahres. &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 20 Jun 2008 15:31:15 +0200</pubDate>
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    <title>Schweizer über Deutsche</title>
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    <author>nospam@example.com (Cujau)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Hier in diesem Artikel &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=19042&amp;CategoryID=91&quot;&gt;&amp;quot;Herumbrüllen? Funktioniert nicht&amp;quot;&lt;/a&gt; der schweizerischen Wochenzeitung &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/&quot;&gt;&amp;quot;Weltwoche&amp;quot;&lt;/a&gt; reden Schweizer über &lt;em&gt;&lt;strong&gt;die&lt;/strong&gt; &lt;/em&gt;Deutschen. Ein mal wieder spannender Beitrag darüber, wie sich die nationalen Befindlichkeiten nicht übersetzen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stehen kurz vor dem schweizerisch-österreichischen Großereignis, der alpenländischen Fußball-EM. Da gilt es offenbar, sich gegenseitig abzugrenzen von den Deutschen; von den ewigen Überfliegern nördlich der Alpen. Jetzt spricht die Schweiz. Deutsche, mal Klappe halten.&lt;a href=&quot;http://cujau.de/index.php?/archives/172-Zu-Gast-bei-Verlierern.html&quot;&gt; Cordoba 1978 war nicht genug&lt;/a&gt;, zumal es österreichische Gefühle aufwallen ließ und keine schweizerischen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man braucht und zelebriert die Reibung am geliebten Feind, nicht nur an den Österreichern; gerade jetzt. Sind die Schweizer die besseren Deutschen? Vielleicht die konsequenteren in ihrer Meinungsäußerung. Tja, vielleicht haben sie auch recht. Wir Deutschen mit unserem Hang zur Etikette statt zur Leichtigkeit; zum Grübeln statt zum Handeln, aber zum Kritisieren statt zum besser machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 126px;&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:356 --&gt;&lt;img width=&quot;126&quot; height=&quot;164&quot; src=&quot;http://cujau.de/uploads/Weltwoche.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Weltwoche 21/08&lt;br /&gt;
Web-Foto: cujau.de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassischer Fall von Missverständis? Na einfach mal selbst lesen. Viel Spaß dabei.&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 May 2008 14:15:08 +0200</pubDate>
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    <title>Hingucker!</title>
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            <category>Lesestoff</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Cujau)</author>
    <content:encoded>
    Heute habe ich zwei. Die eine kommt wieder aus der neuen Welt, aus San Francisco. Schräg soll&#039;s da zugehen, das sagen jedenfalls &lt;a href=&quot;http://www.thilo-baum.de/lounge/reisen/schraeg/&quot; &gt;diese ungeraden Bilder&lt;/a&gt;. Vorsicht Schwindelanfallgefahr!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.thilo-baum.de/lounge/reisen/schraeg/&quot; &gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:341 --&gt;&lt;img width=&#039;500&#039; height=&#039;339&#039;  src=&quot;http://cujau.de/uploads/Schraeg01.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/a&gt;Schräg! Web-Foto: cujau.de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier noch ein &lt;a href=&quot;http://spottschau.com/images/spottschau/middle/aktuell.jpg&quot; &gt;karikierter Nachtrag&lt;/a&gt; zu &lt;a href=&quot;http://cujau.de/index.php?/archives/178-Loews-hoechster-Beschluss.html&quot; &gt;Löws höchstem EM-Beschluss auf der Zugspitze&lt;/a&gt;. Wirklich sehr treffend!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://spottschau.com/&quot; &gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:340 --&gt;&lt;img width=&#039;500&#039; height=&#039;290&#039;  src=&quot;http://cujau.de/uploads/Spott01.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;/a&gt;Spottschau mit Löw Web-Foto: cujau.de&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Tue, 20 May 2008 11:43:36 +0200</pubDate>
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    <title>Lesestoff</title>
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    <author>nospam@example.com (Cujau)</author>
    <content:encoded>
    Hier hat &lt;a href=&quot;http://www.thilo-baum.de&quot; &gt;jemand &lt;/a&gt;Werbung - zu neudeutsch Spam - bekommen, und es hat ihm gefallen. &lt;br /&gt;
Mir hat &lt;a href=&quot;http://www.thilo-baum.de/lounge/business/von-solchem-spam-will-ich-mehr/&quot; &gt;die Geschichte&lt;/a&gt; gefallen. Und deshalb landet sie in meinem Lesestoff. 
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    <pubDate>Sun, 04 May 2008 14:07:28 +0200</pubDate>
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