© Foto: Cujau
Nun ist sie eine Woche auf dem Markt - die
FR für die U-Bahn. Wie passend. Unterirdisch fällt nämlich das
Urteil der Leser über die neue alte Zeitung aus.
Alles nachlesbar im FR-Blog, den sie Bronski getauft haben; was immer das auch heißen soll. Bronski also stichelt nicht nur in einem
Eintrag die Leser an, sondern gleich noch in einem
anderen.
Es fällt also auf, dass der FR überwiegend Ablehnung entgegenschlägt; sie ist also kaum an den Bedürfnissen ihrer bisherigen Leser orientiert worden. Das muss verwundern, da ja mit der Figur Bronski eigentlich einer installiert worden ist, der laut Eigenwerbung "Ihre Interessen gegenüber den Redakteuren" vertritt. Dumm nur, dass sich ebenjener Bronski als einer von denen in einem Kommentar outet, in dem er in einem Kommentar von
"wir" spricht, wenn er über die FR schreibt.
Also was ist der "Leserversteher" der FR denn nun? Einer der Leser oder einer der Macher. Die Frage kann wohl klar in Richtung Macher beantwortet werden. Meine Güte, wie schnell sich die Jungs doch enttarnen, ohne es mitzubekommen.